Bürgerinitiativen

Gut, dass sich derzeit viele junge Leute für mehr Klimaschutz engagieren, also für mehr klimaneutral Energie produzierende Windkraft-, Solar-, Wasserkraft- und Biomasse-Anlagen. Was aber, wenn ihre Eltern dagegen Bürgerinitiativen gründen, weil sie die Standorte dieser Anlagen stören, zum Beispiel bei den geplanten zwei Windrädern auf den Ibbenbürener Kohlehalden? So gerät derzeit in vielen Gemeinden der Klimaschutz ins Stocken.

Was aber kann man da tun? Alle Beteiligten an einen Tisch holen! Und einen Konsens darüber erarbeiten, dass in jeder Gemeinde zukünftig mindestens so viel Energie schadstofffrei oder wenigstens klimaneutral erzeugt werden muss, wie auch verbraucht wird. Kein redlicher Mensch kann sich vor dieser Herausforderung drücken. Und jeder ehrliche und mutige Mensch sollte sich proaktiv einmischen und umgehend die ihm möglichen eigenen Beiträge leisten.

Wie das Beispiel der 16jährigen Greta Thunberg zeigt, müssen es keine großen Schritte sein. Auch kleine Schritte können große Folgen haben.

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